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	<title>Bildungspolitik</title>
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	<description>Bildungsangebote und Stellenmarkt</description>
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		<title>Lange Nacht der Berufe</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Messe München präsentiert am 25. März 2011 die erste „Lange Nacht der Berufe“. Alle Schüler der Abschlussklassen von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen sind willkommen.
Die „Lange Nacht der Berufe“ findet von 14 Uhr bis 23 Uhr statt. Erster Treffpunkt ist in der Lilienthalstraße beim M,O,C in München. Von dort aus fahren Busse zu fünf verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Messe München präsentiert am 25. März 2011 die erste „Lange Nacht der Berufe“. Alle Schüler der Abschlussklassen von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen sind willkommen.</strong></p>
<p>Die „Lange Nacht der Berufe“ findet von 14 Uhr bis 23 Uhr statt. Erster Treffpunkt ist in der Lilienthalstraße beim M,O,C in München. Von dort aus fahren Busse zu fünf verschiedenen Touren, wobei jeweils vier namhafte Firmen besichtigt werden können.<br />
Schüler aus Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Fachoberschulen werden direkt vor Ort über die Ausbildungsmöglichkeiten und freien Ausbildungsplätze in den jeweiligen Firmen informiert.</p>
<p>Folgende Firmen können bei dieser Veranstaltung von den Schülern besichtigt werden.<br />
•	ArabellaStarwood Hotels Resorts<br />
•	Autobus Oberbayern GmbH<br />
•	Basic AG<br />
•	Bayerischer Hotel- u.<br />
        Gaststättenverband e.V. (BHG)<br />
•	Berufsfachschule für<br />
Krankenpflege am Isar-Amper-Klinikum gemeinnützige GmbH Klinikum München Ost<br />
•	Daimler AG<br />
•	Der Pschorr<br />
•	Feinkost Käfer<br />
•	Fraunhofer-Zentrale<br />
•	FTI Touristik GmbH<br />
•	HAWE Hydraulik SE<br />
•	HOFFMANN<br />
•	Hotel Bayerischer Hof<br />
•	HypoVereinsbank UniCredit<br />
        Group<br />
•	Kleine-Nestler-Schule<br />
•	Lidl Vertriebs GmbH &#038; Co.KG<br />
•	Messe München GmbH<br />
•	MÜNCHENSTIFT GmbH<br />
•	Schreiner Group GmbH &#038; Co. KG<br />
•	Stadtsparkasse München<br />
•	Süddeutscher Verlag GmbH<br />
•	Techniker Krankenkasse<br />
•	Versicherungskammer Bayern</p>
<p>Träger der „Langen Nacht der Berufe“ sind das Referat für Arbeit und Wirtschaft LH München, das Bayrische Staatsministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familie und Frauen und die Agentur für Arbeit München.</p>
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		<title>Studienanfänger im Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 20:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahr 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Steigerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 war die Zahl der Studienanfänger schon sehr hoch, im Jahr 2011 wird jedoch eine deutliche Steigerung erwartet.
Die Universitäten in Deutschland stehen einer enormen Herausforderung gegenüber. Im Jahr 2010 suchten 440.000 Studienanfänger einen Platz an einer Universität, obwohl dies schon eine sehr hohe Zahl ist, dürften es im Jahr 2011 noch deutlich mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2010 war die Zahl der Studienanfänger schon sehr hoch, im Jahr 2011 wird jedoch eine deutliche Steigerung erwartet.</strong></p>
<p>Die Universitäten in Deutschland stehen einer enormen Herausforderung gegenüber. Im Jahr 2010 suchten 440.000 Studienanfänger einen Platz an einer Universität, obwohl dies schon eine sehr hohe Zahl ist, dürften es im Jahr 2011 noch deutlich mehr werden. </p>
<p>Niedersachsen und Bayern haben mit doppelten Abiturjahrgängen zu kämpfen. Zusätzlich werden rund 50 000 zusätzliche Studienbewerber durch die Abschaffung der Wehrpflicht erwartet. Es ist daher besonders notwendig, den Studenten die Vielfalt der Studienmöglichkeiten aufzuzeigen, damit eine gute Verteilung der Studienplätze stattfindet.</p>
<p>In Bayern sind 38 000 neue Studienplätze geplant, um den Doppeljahrgang 2011 gerecht zu werden. Dafür werden 3000 neue Stellen geschaffen. </p>
<p>Mit der Einführung des Abiturs nach 8 Jahren (G8), also eine Verkürzung der Schulzeit von 9 auf 8 Jahre bis zum Abitur, wollte man deutsche Studenten konkurrenzfähiger gegenüber dem europäischen Ausland machen. In anderen europäischen Ländern dauert die Studienzeit nicht so lange und es gibt zahlreiche Absolventen mit 22 Jahren, welche die gleiche Qualifikation besitzen, wie es bei uns in Deutschland für Absolventen mit 28 Jahren der Fall ist.</p>
<p>Die Verkürzung der Schulzeit hat gewiss seine Vorteile, aber für die ersten Jahrgänge bedeutet das auch sehr viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen zu müssen.</p>
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		<title>Die Neue Schule Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klassenräume]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Neue Schule Hamburg (NSH) wurde 2007 unter anderem von der Popsängerin Nena und ihren Lebensgefährten Philipp Palm gegründet. Sie erregte großes Aufsehen und kaum einer bekam Einblick in die Vorgehensweise der Schule. 
Mit einer »Inspirations- und Informationstagung« wagte die Schule vor einiger Zeit den Schritt hin zu mehr Transparenz und Öffentlichkeit. Besucher und Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Neue Schule Hamburg (NSH) wurde 2007 unter anderem von der Popsängerin Nena und ihren Lebensgefährten Philipp Palm gegründet. Sie erregte großes Aufsehen und kaum einer bekam Einblick in die Vorgehensweise der Schule. </strong></p>
<p>Mit einer »Inspirations- und Informationstagung« wagte die Schule vor einiger Zeit den Schritt hin zu mehr Transparenz und Öffentlichkeit. Besucher und Journalisten werden aber kritisch geprüft, vor allem von den Schülern selbst. Wer schließlich kommen darf, der darf sich ungehindert in der Altbauvilla in Rahlstedt, am Stadtrand von Hamburg, bewegen.</p>
<p>Die Schuhe werden am Eingang ausgezogen und auch alle bisherigen Vorstellungen von Schule sollte man bei Eintritt vergessen. In dieser Schule ist alles anders, es gibt keine Stundenpläne, keine festen Unterrichtszeiten, keine Klassenräume und natürlich auch keine Noten.<br />
Dafür findet man Zimmer mit Gruppentischen, bequemen Couchen, eine Bibliothek, ein Chemielabor und Computerarbeitsplätze. Außerdem findet ein gemeinsames Mittagessen statt und in einem großen Saal mit Schafwolkenhimmel steht ein Konzertflügel.</p>
<p>Die Neue Schule Hamburg hatte Startschwierigkeiten und sorgte anfangs für Negativschlagzeilen. Für alle Beteiligten war dieses Konzept gewöhnungsbedürftig, denn Schüler und Lehrer sind gleichberechtigte Partner und entscheiden über alle organisatorischen Angelegenheiten gemeinsam. Inzwischen ist die Schule jedoch als staatlich genehmigte Ersatzschule etabliert und die Stadt Hamburg hat der Neuen Schule Hamburg von Januar 2011 eine Beteiligung von 85 Prozent an den Schülerjahreskosten zugesagt.</p>
<p>80 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren besuchen die Neue Schule Hamburg. Der Tag beginnt für sie um 9 Uhr und endet um 16 Uhr. Während dieser Zeit teilen sich die Schüler ihren Tag selbst ein. Acht Lehrer bieten Unterricht im Rechnen, Lesen, Schreiben und Sprachen an, aber die Teilnahme der Schüler beruht auf freiwilliger Basis.</p>
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		<title>Chipkarte für mehr Bildung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arme Familien sollen jetzt für ihre Kinder eine Chipkarte erhalten, mit der sie ihren Kindern Musikunterricht oder Nachhilfe ermöglichen können.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will das Hartz IV-System reformieren und Chipkarten für Kinder aus armen Familien einführen. Sie will die bestehende Bildungspolitik verbessern. In Stuttgart ist dieses Modell schon Realität.
Die Chipkarte ist eine Reaktion auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arme Familien sollen jetzt für ihre Kinder eine Chipkarte erhalten, mit der sie ihren Kindern Musikunterricht oder Nachhilfe ermöglichen können.</strong></p>
<p>Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will das Hartz IV-System reformieren und Chipkarten für Kinder aus armen Familien einführen. Sie will die bestehende <a href="http://www.cdu-wettringen.de/">Bildungspolitik</a> verbessern. In Stuttgart ist dieses Modell schon Realität.</p>
<p>Die Chipkarte ist eine Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Die Karlsruher Richter hatten Anfang des Jahres die bisherige Hartz-IV-Regelung für Kinder beanstandet. Die Arbeitsministerin von der Leyen wurde damit beauftragt, die Sätze bis 2011 neu zu berechnen. Die wichtigste Vorgabe war dabei, dass der Aspekt Bildung mehr Berücksichtigt werden müsse.</p>
<p>Die Bundesregierung hat hierfür fast eine halbe Milliarde Euro für das kommende Jahr zur Verfügung gestellt. Aber Ursula von der Leyen ist es besonders wichtig, dass das Geld nicht auf das Konto der der Langzeitarbeitslosen überwiesen wird. Das Extra-Geld für Nachhilfe, Sport und Musikförderung soll wirklich beim Kind ankommen und – so wie in Stuttgart – auf einer Chipkarte gespeichert sein.</p>
<p>60 Euro für jedes Kind sind vorgesehen, in Stuttgart ist die Chipkarte nicht auf Hatz-VI Kinder beschränkt. Alle Familien mit einem Einkommen unter 60 000 Euro sollen diese Chipkarte erhalten, als auch Familien mit mehr als drei Kindern. 60 000 Euro Jahreseinkommen, das bedeutet ein monatliches Einkommen von 5000 Euro. Ein Hartz-VI-Empfänger hat 320 Euro zur Verfügung. Da fragt man sich schon, wo der Bezug zur Realität bleibt. Da werden Steuergelder verschwendet – Familien mit einem hohen Einkommen bekommen 60 Euro für ihr Kind und Hartz-VI Empfänger, die es wirklich benötigen, bekommen auch nur 60 Euro. Da stimmt etwas nicht. So werden Kinder aus armen Familien nicht gebildeter, das ist ein Tropfen auf den heißen Stein und die Besserverdiener profitieren davon.</p>
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		<title>Föderalismusfolgen im Bildungssystem</title>
		<link>http://www.cdu-wettringen.de/2010/08/01/foderalismusfolgen-im-bildungssystem/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Bildungssystem folgt dem Prinzip der Kleinstaaterei. Die neue rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will nun eine Bundesratsinitiative zur Harmonisierung auf den Weg bringen.
Das Bildungssystem der Bundesrepublik ist selbst für Experten unübersichtlich. Sylvia Löhrmann, die neue Schulministerin in Nordrhein-Westfalen, ist für mehr Engagement des Bundes und einer Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbotes. Demnach soll die Bundesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das deutsche Bildungssystem folgt dem Prinzip der Kleinstaaterei. Die neue rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will nun eine Bundesratsinitiative zur Harmonisierung auf den Weg bringen.</strong></p>
<p>Das Bildungssystem der Bundesrepublik ist selbst für Experten unübersichtlich. Sylvia Löhrmann, die neue Schulministerin in Nordrhein-Westfalen, ist für mehr Engagement des Bundes und einer Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbotes. Demnach soll die Bundesregierung spezielle Förderprogramme, wie früher beim Ausbau der Ganztagsschulen, mitfinanzieren dürfen.</p>
<p>Vor vier Jahren hatte der Bund seine Kompetenzen im  Bildungswesen stark eingeschränkt. Nun muss sich der Bund sehr anstrengen, um auch nur Kleinigkeiten in der Bildungspolitik ändern zu können.</p>
<p>Die Bürger fordern ein einheitliches Schulsystem. Umfragen haben ergeben, dass sich die Mehrzahl der Deutschen ein einheitliches Schulsystem wünscht. Die Gesellschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten immer mobiler geworden. Viele Menschen wechseln im Laufe ihres Lebens mehrfach den Wohnort und die Arbeitsstelle. Die Kinder sind dabei die Leidtragenden, da sie mit den Konsequenzen des föderalen Bildungswesens zu kämpfen haben.</p>
<p>Es bleiben Zweifel, ob dieser Bildungsvorstoß in letzter Konsequenz Zustimmung finden wird. Es werden wohl noch viele weitere lange Diskussionen folgen, bis es zu einer Einigung kommt.<br />
. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebenjob für Studenten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 20:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten, die nicht genügend Förderung von ihren Eltern oder vom Staat erhalten werden auch in Zukunft einen Nebenjob ausüben müssen.
Der Bundesrat hat die geplante Anhebung des BAföG-Satzes vorerst abgelehnt. Anstatt dessen soll in Deutschland mehr für die Elite-Studenten getan werden, beispielsweise mit Hilfe von Stipendien. Die SPD fand diese Entscheidung als „schamlose Klientelpolitik“.
Jedenfalls steht fest, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten, die nicht genügend Förderung von ihren Eltern oder vom Staat erhalten werden auch in Zukunft einen Nebenjob ausüben müssen.</p>
<p>Der Bundesrat hat die geplante Anhebung des BAföG-Satzes vorerst abgelehnt. Anstatt dessen soll in Deutschland mehr für die Elite-Studenten getan werden, beispielsweise mit Hilfe von Stipendien. Die SPD fand diese Entscheidung als „schamlose Klientelpolitik“.</p>
<p>Jedenfalls steht fest, dass wohl die meisten <a href="http://www.cdu-wettringen.de/2010/05/04/der-bachelor/">Studenten</a> weiterhin auf einen Nebenjob nicht verzichten werden.  Niemand hat Einwände gegen einen Nebenjob während der Semesterferien oder vielleicht auch unter dem Semester, für ein paar Stunden am Tag oder einen Tag pro Woche. Wenn es sich jedoch so verhält, dass die Studenten fast ihren gesamten Lebensunterhalt selbst verdienen müssen, so  bleibt wenig Zeit für das Studium an sich. Und darum sollte es ja schließlich gehen. </p>
<p>Der Bafög Satz ist besonders für teure Städte wie München definitiv zu niedrig. Zwar sind sich Bund und Länder grundsätzlich darüber einig, beim Bafög die Fördersätze um zwei Prozent und die Freibeträge um drei Prozent zu erhöhen, aber die Länder wollen bislang ihren Anteil nicht bezahlen.</p>
<p>Bisher wurden die Kosten für die Ausbildungsförderung von Bund und Ländern im Verhältnis 65 zu 35 Prozent aufgeteilt. Die Gesamtkosten für die geplante Erhöhung belaufen sich auf 360 Millionen Euro. 160 Millionen Euro davon sollen die Länder übernehmen. Im September, nach der Sommerpause, soll im Vermittlungsausschuss darüber verhandelt werden.</p>
<p>Bis dahin müssen sich die Studenten weiterhin um einen Nebenjob bemühen. Aber – seinen wir mal ganz ehrlich &#8211;  egal zu welchem Ergebnis die Politiker kommen, zwei Prozent Erhöhung hilft dem einzelnen Studenten ohnehin nicht viel. So wird sich fast nichts ändern, egal wie die endgültige Entscheidung ausfallen wird.</p>
<div style="text-align:center"></div>
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		<title>Die Personalakte kennen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:38:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Arbeitnehmer hat eine Personalakte und fast niemand weiß was drinsteht und was tatsächlich drin stehen darf. Das kann allerdings im Falle eines Streits mit dem Arbeitgeber durchaus wichtig sein.
In der Personalakte haben beispielsweise Krankheitsgründe und Informationen, die die Privatsphäre der Angestellten betreffen, nichts zu suchen. In die Akte darf nur hinein, was für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Arbeitnehmer hat eine Personalakte und fast niemand weiß was drinsteht und was tatsächlich drin stehen darf. Das kann allerdings im Falle eines Streits mit dem Arbeitgeber durchaus wichtig sein.</strong></p>
<p>In der Personalakte haben beispielsweise Krankheitsgründe und Informationen, die die Privatsphäre der Angestellten betreffen, nichts zu suchen. In die Akte darf nur hinein, was für das Arbeitsverhältnis von Bedeutung ist. Die Ansichten darüber können jedoch auseinandergehen.</p>
<p>Es ist nicht gesetzlich vorgeschrieben was in jedem Fall rein muss, aber der Arbeitsvertrag gehört dazu, weil er ja Grundlage für das Arbeitsverhältnis ist. Genauso verhält es sich mit Zertifikaten und Weiterbildungen, diese wären von Bedeutung, falls eine Beförderung ansteht.</p>
<p>Meist werden Zeugnisse, Bewerbungsunterlagen und Lebenslauf in der Personalakte aufgehoben, allerding auch Abmahnungen. Bestimmte Informationen sind tabu, das wären beispielsweise Listen mit Krankentagen und Krankheitsgründe.</p>
<p>Notizen des Arbeitgebers oder Vorgesetzten über das Verhalten des Arbeitnehmers haben in der Personalakte ebenso nichts verloren. Ob eine Betriebsrat Mitgliedschaft besteht darf dokumentiert werden. Generell gilt, was auch in einem Vorstellungsgespräch gefragt werden darf, das darf auch in die Personalakte.</p>
<p>Außerdem darf jeder Arbeitnehmer Einsicht in seine Personalakte verlangen. Jeder hat ein Recht darauf zu wissen, was über ihn geschrieben wurde. Sinnvoll ist dies jedoch nur, wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass der Arbeitgeber etwas in die Akte gelegt hat, von dem der Angestellte wissen sollte. Beispielsweise im Falle einer Abmahnung.</p>
<div style="text-align:center"></div>
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		<title>Bedürftige Schüler fördern</title>
		<link>http://www.cdu-wettringen.de/2010/06/12/bedurftige-schuler-fordern/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:03:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bund und Länder konnten sich nicht auf eine gemeinsame Bildungspolitik einigen, nun will die Bundesregierung im Alleingang bedürftige Schüler mit Bildungsgutscheinen fördern.
Das soll über die Sozialpolitik erfolgen, weil der Bund dort mehr Entscheidungsfreiheit hat. Ursula von der Leyen sagte, dass die neuen Gelder für Bildung nicht über den Regelsatz ausgegeben, sondern in Leistungen vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bund und Länder konnten sich nicht auf eine gemeinsame <a title="Bildungspolitik" href="http://www.cdu-wettringen.de/http://www.cdu-wettringen.de/">Bildungspolitik </a>einigen, nun will die Bundesregierung im Alleingang bedürftige Schüler mit Bildungsgutscheinen fördern.</strong></p>
<p>Das soll über die Sozialpolitik erfolgen, weil der Bund dort mehr Entscheidungsfreiheit hat. Ursula von der Leyen sagte, dass die neuen Gelder für Bildung nicht über den Regelsatz ausgegeben, sondern in Leistungen vor Ort investiert werden. Das bedeutet auch Gutscheine an Kinder von Hartz-VI Familien für Sport und Freizeitaktivitäten auszugeben, da dies einen „bildenden Charakter“ hätte.</p>
<p>Damit wären gleich zwei Probleme der Bundesregierung gelöst. Erstens hatte das Bundesverfassungsgericht im Februar verfügt, dass die Regelsätze für Hartz-VI Kinder zu niedrig wären und diese bis zum Jahresende neu berechnet werden müssten. Zweitens wollte der Bund die Ausgaben für Bildung bis zum Jahr 2015 auf 10 Prozent des Bruttoinlandprodukts anheben.</p>
<p>Mit der Förderung der Hartz-VI Kinder könnte der Bund zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Besondere Aufmerksamkeit sollte Kindern aus Familien, deren Eltern Arbeitslosengeld II beziehen und die sich keine zusätzliche Förderung für ihre Kinder leisten können, gelten.</p>
<p>6 Milliarden Euro sollen dafür zur Verfügung stehen. Nochmals 6 Milliarden Euro sollen in Studium und Hochschulen fließen. Die Bafög-Sätze beispielsweise sollen bis zum Herbst um zwei Prozent angehoben werden.</p>
<p>Allerdings wollen die Länder diesem Vorschlag am 9. Juli nur zustimmen, wenn sie die geforderten Umsatzsteuereinnahmen erhalten. Nach Lösungen wird noch gesucht.</p>
<div style="text-align:center"></div>
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		<title>Sanktionen bei Ablehnung eines Arbeitsangebots</title>
		<link>http://www.cdu-wettringen.de/2010/05/16/sanktionen-bei-ablehnung-eines-arbeitsangebots/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Arbeitsangebot der Agentur für Arbeit ablehnt, dem droht die komplette Streichung seiner Bezüge. Besonders bei Jugendlichen sind diese Maßnahmen häufig sinnlos.
Die Kürzung oder Streichung der Harz IV Bezüge bei Ablehnung eines Stellenangebots führt vor allem bei jungen Leuten häufig zur Verschuldung. Nicht selten rutschen sie sogar in die Kriminalität ab, laut einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer ein Arbeitsangebot der Agentur für Arbeit ablehnt, dem droht die komplette Streichung seiner Bezüge. Besonders bei Jugendlichen sind diese Maßnahmen häufig sinnlos.</strong></p>
<p>Die Kürzung oder Streichung der Harz IV Bezüge bei Ablehnung eines Stellenangebots führt vor allem bei jungen Leuten häufig zur Verschuldung. Nicht selten rutschen sie sogar in die Kriminalität ab, laut einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p>Nach Einschätzung der Jobvermittler würde es mehr Sinn ergeben, wenn ein abgestuftes Sanktionssystem angewandt würde, anstatt der kompletten Streichung des Arbeitslosengeldes II. Bei erwachsenen Arbeitslosen sei das ohnehin üblich. Bei Jugendlichen hingegen schreibe das Gesetz bereits frühzeitig die absolute Streichung vor.</p>
<p>Wer beispielsweise einen 1-Euro-Job ablehnt, dem droht außerdem die Streichung von Miet- und Heizkosten. Das gilt auch für die Ablehnung eines berufsvorbereitenden Kurses oder einer Lehrstelle.</p>
<p>Von politischer Seite hat es in vergangener Zeit immer wieder die Forderung nach härteren Strafen für Jugendliche gegeben.<br />
Jugendliche werden nicht nur besonders hart, sondern auch vergleichsweise häufig sanktioniert. Die Quote ist dreimal so hoch wie bei Erwachsenen. Im Jahr 2009 wurden 295 000 jugendlichen Harz-IV-Empfängern (bis 25 Jahre) die Leistungen gekürzt und in 8279 wurden die Bezüge komplett gestrichen.</p>
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		<title>Der Bachelor</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Einführung des Bachelor Studiengangs sind viele Erwartungen nicht erfüllt worden.
Viel hat sich die Politik vom Bachelor erhofft. Kürzere Studienzeiten, weniger Studienabbrecher und vor allem mehr Studierende aus den bildungsfernen Schichten. Die kürzere Studienzeit sollte besonders Kinder aus der Unterschicht dazu animieren, ein Studium aufzunehmen.
Die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt zumindest, dass die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Einführung des Bachelor Studiengangs sind viele Erwartungen nicht erfüllt worden.</strong></p>
<p>Viel hat sich die Politik vom Bachelor erhofft. Kürzere Studienzeiten, weniger Studienabbrecher und vor allem mehr Studierende aus den bildungsfernen Schichten. Die kürzere Studienzeit sollte besonders Kinder aus der Unterschicht dazu animieren, ein Studium aufzunehmen.</p>
<p>Die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt zumindest, dass die Zahl der Kinder, die als erstes in ihrer Familie studieren, um ein Prozent gestiegen ist. 2006 kamen 23 von 100 Studenten aus Nichtakademikerfamilien an die Uni. Jetzt sind es 24 von 100 Studierenden. Ein mäßiger Erfolg, aber immerhin eine Verbesserung.</p>
<p>Was jedoch stark zugenommen hat sind Klagen über zu hohen Arbeitsaufwand und zu viel Stress. Unter den Bachelor-Studenten fühlt sich jeder fünfte überlastet. Für Bachelor-Studenten beträgt der Arbeitsaufwand durchschnittlich drei Wochenstunden über dem der Studierenden in Diplomstudiengängen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass mehr Bachelor-Studenten nebenbei arbeiten, als ihre Kommilitonen, die ein Diplom-Studium anstreben. Im Durchschnitt jobben sie 14 Stunden pro Woche. Insgesamt absolvieren sie so eine 44-Stunden-Woche im Durchschnitt. Allerdings kommen manche Studenten auf eine deutlich höhere Zahl, von mehr als 50 Stunden pro Woche. Da wundert es nicht mehr, dass sich viele überlastet fühlen.</p>
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